In Progress

Vierundzwanzig Tage
(Novel)

Synopsis

Deutschland im frühen neunzehnten Jahrhundert:

Eine fiktive Landgemeinde in Mitteldeutschland wird von einem scheinbar endlosen Regen heimgesucht. In der durch die Naturkatastrophe verursachten Not und Isolation sind die Bewohner gezwungen, sich mit dem Leid der Gegenwart, den Tragödien ihrer Vergangenheit und der Ungewissheit ihrer Zukunft auseinanderzusetzen. In Bruchstücken und in ihrer ganz eigenen Mundart schildern die Bewohner ihr Los und lassen den Leser zum Zeugen ihrer Gedanken werden. 


Das unerwartete Auftauchen eines frommen Paares inmitten dieser Verzweiflung beschleunigt den sukzessiven Zerfall der Gemeinschaft und bringt die sorgfältig verborgenen Sehnsüchte, Ängste und Rivalitäten an die Oberfläche, die sich in Gewalt und Zorn aufzulösen drohen.

 

©Lukas Hövelmann-Köper - Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.